Nur bloß nicht tun, was meine Mutter immer von mir verlangt hat“

 

Ob wir etwas tun, weil unsere Eltern das so wollten, oder ob wir es lassen, um uns ihnen zu widersetzen, das macht keinen Unterschied. Ob wir werden wie unsere Mutter bzw. unser Vater oder ob wir uns abmühen, es genau anders zu machen, ist schlicht dasselbe. In beiden Fällen sind wir abhängig - von ihrer Meinung, ihrer Sicht der Welt, ihren Moralvorstellungen ... Solange wir unser Tun nach dem Willen unserer Eltern ausrichten, in die eine wie in die andere Richtung, lassen wir unsere kindliche Abhängigkeit bestehen. Es ist dabei völlig egal, ob wir uns Anerkennung wünschen oder trotzig in scheinbarer Unabhängigkeit agieren. Freiheit ist etwas anderes.

 

Freiheit bedeutet, selbst zu nachzudenken und in sich hinein zu spüren, welcher Weg der richtige für mich ist, welche Entscheidung zum eigenen Leben passt, zu den eigenen Vorstellungen, dem eigenen Glück entspricht. Unseren ureigenen Weg zu gehen, fällt uns leichter, wenn wir Frieden geschlossen haben mit unseren Eltern, mit unserer Kindheit und Jugend; wenn wir ihnen und uns verziehen haben, was geschah. Das ist auch manchmal nicht ganz einfach. Doch es gibt Hilfestellungen dafür, Brücken die den Weg zueinander selbstverständlicher und leichter werden lassen. Eine dieser Brücken ist die „Reise zum Wasserfall der Liebe“. Eine Beschreibung findet sich hier. Und natürlich bin ich gern bereit, im Rahmen meiner schamanischen Arbeit Sie und Dich auf dieser Reise zu begleiten und zu unterstützen.

 

Denn wenn wir die Freiheit des Friedens erreicht haben, können wir endlich unsere Entscheidungen selbst und aus uns heraus treffen. Dann ist es nicht mehr wichtig, ob unser Tun, Denken und Fühlen mit dem unserer Eltern übereinstimmt - oder auch nicht. Dann sind wir erwachsen und unabhängig und haben endlich unsere Eigenmacht gefunden, die Macht über unser eigenes Leben.

 

PS: Dieses Thema haben wir übrigens nicht nur mit unseren Eltern. Das geht auch mit anderen Menschen, wahlweise mit den eigenen Kindern, mit FreundInnen, KollegeInnen … irgendjemanden, über den wir uns „gerne“ aufregen ;-)

 

Und … der Weg lohnt sich.

 

Namasté